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Erfolgreicher Einsatz des crossbase API-Servers für Typo3-Website und Mobile App bei der CREATON AG

Wertingen, den 08.06.2016: Die CREATON AG mit Hauptsitz in Wertingen bei Augsburg ist einer der größten deutschen Hersteller von Tondachziegeln. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich der Biberschwanzziegel und einer der führenden Hersteller von Pressdachziegeln in Europa. An 10 Standorten mit 16 Werken arbeiten über 1.000 Mitarbeiter. Mehrheitsaktionär der CREATON AG ist die belgische Etex Group.

Die Ausgangsbasis

Die Website von CREATON wurde bisher losgelöst von crossbase in einem autarken Typo3-System gepflegt. Daher mussten viele Informationen redundant abgelegt und Prozesse, bspw. zur Übersetzung und Bildkonvertierung, zweigleisig abgebildet werden. Im Zuge des Updates des eingesetzten CMS-Systems auf die aktuellste Version, sollte der Produktteil der Website an die crossbase-Datenbank angebunden und mit den dort bereits gepflegten Produktinformationen bestückt werden.

Ziel dieser Ankopplung war die Reduzierung des Datenpflegeaufwands und der Fehleranfälligkeit, da die Produktinformationen nicht mehr parallel in zwei Systemen, sondern nur noch in crossbase gepflegt und dann automatisiert an Typo3 übergeben werden.

Konzeption der Lösung

Für die Anbindung wurde die Einführung einer API-Schnittstelle mit Webservices im JSON/REST-Format (Representational State Transfer) gewählt (s.u.). Der Vorteil hier ist die höchstmögliche Flexibilität. Es muss keine XML-Schnittstelle konfiguriert werden, sondern die Daten können über verschiedene kundenspezifische Webservices flexibel abgerufen und im Zielsystem eingebunden werden.

Umsetzung und Nutzen

Implementiert wurde die Schnittstelle mit dem API-Server (crossbase.api). Hierbei läuft auf einem Server ein Dienst, der über definierte Ports abfragt werden kann und die Daten bei Aufruf via Webservices zurückliefert. Dabei werden die Daten anhand von mit dem Kunden gemeinsam definierten DTOs („data transfer objects“) aufbereitet und in der gewünschten Form übermittelt.

Die API-Schnittstelle stellt für den nächtlichen Abgleich alle Daten in aufbereiteten Objekten bereit. Diese können vom Zielsystem einfach eingelesen und weiterverarbeitet werden. Für die Datenübernahme wurde von der Agentur Techdivision, die auch die Website in Typo3 umgesetzt hat, ein Import-Programm realisiert.

Die API-Schnittstelle wird bei CREATON jedoch nicht nur für den Produkt-Teil der Website genutzt, sondern zusätzlich auch zur Datenbereitstellung für die neu implementierte Mobile-App „myCreaton“. Beide Systeme nutzen dieselben DTOs. Zusätzlicher Wartungs- und Abstimmungsaufwand entfällt dadurch.

Alle im Produktteil der Website und der „myCreaton“ App dargestellten Produktdaten müssen jetzt nur noch an einer Stelle – im crossbase PIM-System – gepflegt werden. Anpassungen und Erweiterungen der Datenbasis finden dadurch schnell und automatisiert ihren Weg in die verschiedenen Kanäle.

Vorteile und Nutzen

  • Definition und Mitnutzung der DTOs für mehrere Zielsysteme
  • Automatisierte Datenbereitstellung der aktuellen Produktinformationen
  • Keine Doppelpflege und somit Reduzierung von Pflegeaufwänden und Vermeidung von Fehleranfälligkeit

Produktdaten und -bilder auf der CREATON-Website werden über den API-Server aus dem PIM-System abgerufen.

Funktionsweise

Die eingesetzten Anwendungsmodule

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Informationen zum Kunden

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Sebastian Seiz
Projektleiter
+43 (0)5574 / 64880 – 33
s.seiz@crossbase.at

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