crossbase-Übersetzungsworkflow bietet auf Knopfdruck den aktuellen Status der Übersetzung an

Böblingen, den 30.01.2012: Der crossbase-Übersetzungsworkflow für Texte und Produktmerkmale im PIM-System ermöglicht eine starke Reduktion der Übersetzungskosten und sichert Qualität und Einheitlichkeit der Übersetzungen.

Bisher konnte während der Datenpflege und Medienproduktion jedoch nicht festgestellt werden, ob bereits alle Texte übersetzt sind oder welche Texte momentan übersetzt werden und zu welchem Zeitpunkt vorliegen. Um die Vollständigkeit der Übersetzungen zu prüfen, mussten die Texte immer in der Zielsprache exportiert werden.

Um den genauen Status der Übersetzungen auf Knopfdruck auswerten zu können, wird (neu) in der Datenbank daher vermerkt, welcher Text zur Übersetzung exportiert wurde. Beim Export wird dabei geprüft, welche Texte bereits exportiert und in Aufrag gegeben worden sind. Dies vermeidet Doppeltübersetzungen.
Zudem kann der Anwender bei jedem Export ergänzende Informationen zu einem Übersetzungsauftrag hinterlegen, siehe folgende Bilder.

Bei der Arbeit mit den Datenpflege- und Medienproduktionsprogrammen können anhand des Übersetzungsstatus folgende Hinweise ausgegeben werden: Es kann z.B. im Kontext eines Katalogs, Kapitels oder einer Seite angezeigt werden, wie der Übersetzungsstatus pro Zielsprache ist. Hierbei erkennt der Mediengestalter Handlungsbedarf, falls noch Übersetzungsaufträge erstellen werden müssen bzw. erhält die Information wann die Übersetzung erwartet wird.

Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten für den Import der übersetzten Texte runden den Funktionsumfang ab. Z.B. kann definiert werden, ob ein Text in der Zielsprache importiert werden soll, wenn sich der quellsprachige Text seit Erstellung des Übersetzungsauftrages geändert hat.

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